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Tippessen 2002

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F1-Tippessen


Als Tippesslokal wurde diesmal die Sonne in Eiken auserwählt. Da diese mit einem kleinen Saal und zusätzlich noch mit einer Sauber-Bar ausgestattet ist, war sie natürlich mehr als prädistiniert dazu.

Als so gegen 19 Uhr alle (ausser Luk, der lieber ein bisschen flittern ging) eingetrudelt waren, starteten wir mit einem Apero und gingen dann dazu über, unseren Mägen Gutes zu tun. Schon von der Vorspeise waren wir allgemein sehr überrascht, wie schön und speziell hergerichtet uns diese serviert wurde. Auch beim Hauptgang gab es dann rein gar nichts auszusetzen, Das Essen war schlicht super! Dies war wohl auch der Grund, das schon bald einigen der Bauch zu platzen drohte. Tja, nicht einfach aufzuhören, wenn’s so gut schmeckt…

Irgendwann hörten dann aber doch alle auf zu Essen und Peter durfte sich langsam wieder auf seinen Job vorbereiten. Wie gewohnt souverän führte er dann durch die Preisverleihung (er kann halt eindeutig am besten küssen von uns). Natürlich machte es ihm doppelt Spass, als er seinem Chef die Wurst in die Hand drücken konnte um wenig später sich selbst mit dem grössten Pokal des Siegers zu beglücken.

Der Gabentempel war wie immer reichlich gespickt mit schönen Preisen, so dass für jeden noch was gfreutes herausschaute. Wie es sich gehört, braucht es für so ne F1-Siegerehrung ne Flasche Champagner, dachte sich Peter (Sonnenwirt), und spendete uns eine Flasche, die wir uns sogleich zu Gemüte führten.

Beim Dessert wurde dann noch über die Zukunft unsres Clubs ausgiebig diskutiert, wobei wir uns in den verschiedenen Punkten tatsächlich auch einig wurden.

Nun, der Abend war natürlich noch lange nicht zu Ende. In der Bar hatte es ja schliesslich noch einiges zu trinken, das nach einem Abnehmer suchte. Schon weit nach Mitternacht war dann beim Grossteil des Clubs Aufbruchstimmung, und so wurde noch ein winziges 2-er Grüppchen, wir nennen Sie mal Fritz und Sepp, in der Bar zurückgelassen, welches dann noch ein paar Stunden später unter gütiger Mithilfe der Sonnewirtin den Nachhauseweg auch noch fand.

Fazit: Ein gelungener, lustiger Abend und vor allem ein absoluter Glücksgriff in der Lokalauswahl.

Bericht von Roger

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